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Bericht über die MAHNWACHE FÜR MENSCHENWÜRDE UND GRUNDRECHTE IN OLDENBURG AM SONNTAG, 31.05.2020, Pferdemarkt

Am Pfingstsonntag, den 31.05.2020 ab 15.30 Uhr begann auf dem Pferdemarkt in Oldenburg eine weitere Mahnwache für Menschenwürde und Grundrechte.

Unter Einhaltung diverser Anordnungen, wie Maskenpflicht für Teilnehmer und Ordner, Standortmarkierungen für die Teilnehmer, max. genehmigte Teilnehmerzahl von 300 Personen, begann die Demonstration pünktlich und wurde von Isi de Bruin und Friederike Pfeffer de Bruin eröffnet.

Anwesend waren ca. 200 Demonstranten. Ein großes Polizeiaufgebot mit etlichen Mannschaftswagen stand bereit, zeitweise war sie auch auf dem Demonstrationsgelände präsent. Jenseits der Absperrung hielt sich eine kleine Gruppe von Gegendemonstranten auf, die lautstark zu stören versuchten, sich aber schon vor dem Ende der Veranstaltung zerstreuten. Die Polizei musste nicht einschreiten.

Die Stimmung war wie das Wetter freundlich, friedlich, gelöst und aufgeschlossen. Viele der Teilnehmer kennen sich durch die vorangegangenen Demos. Der größte Teil der Teilnehmer waren zum ersten Mal dabei.

Nach einem Auftakt mit Musik, Begrüßung, einigen statistischen Daten zur aktuellen Lage um Covid 19 und die Maßnahmen, folgte der Redebeitrag von Wolfgang Bose, der über die Wahrheit sprach.

Ein Zwiegespräch zwischen jeweils zwei Teilnehmern folgte. Jeweils 4 min hatte jeder Gelegenheit, seinem Gegenüber eine kurze Schilderung seiner Stimmung und der Gründe seiner Anwesenheit zu geben. Es schloß sich das gemeinsam gesungene Lied „ Die Gedanken sind frei“ an. Anschließend sprach Anke, erstmals bei der Mahnwache anwesend, über zivilen Ungehorsam.

Ab ca. 16.10 Uhr traten zunächst zögerlich, später mehrere Teilnehmer ans offene Mikrofon und gaben teils sehr bewegende Schilderungen ihrer derzeitigen Situation bzw. ihrer Erlebnisse, Wahrnehmungen und Kritik zum aktuellen Geschehen ab. Ein Highlight war die Geschichte einer jungen Frau die an Krebs leidet. Es gab reichlich Applaus, die Solidarität war groß.

Eine weitere Sequenz mit Musik und - wer wollte – Bewegung, wurde gefolgt von einer durch die Handpan begleiteten Meditation.

Den Abspann übernahm Friederike Pfeffer de Bruin mit einem Statement zum Ausblick, Hinweisen auf den Blog , Danksagungen an Ordner, Teilnehmer und Polizei etc.

Gegen 17:30 Uhr endete die Veranstaltung mit dem Lied „Die Zeit ist reif“ von H.R. Kunze. Die Teilnehmer verließen ruhig das Gelände.

Ein Großteil des Polizeiaufgebotes war bereits lange vor Ende der Veranstaltung abgezogen worden. Wie bei bei den vorangegangenen Mahnwachen wurde wieder ein Lifesteam mitgeschnitten.
Anke W.
24.6.2020
Sehr geehrte Frau de Bruin,
ich war am Samstag, 13.6. bei der Demo. Meine Hochachtung, dass Sie dies machen und auch auf Ihrer Internetseite sehr umfassend unterrichten. Ich selbst bin ärgerlich, dass alle Saunen bis zum bitteren Ende geschlossen sind und ich daran
gehindert werde, meine persönliche Gesundheitsvorsorge zu treffen, zumal ich zur "schützenswerten Generation gehöre", was für mich nur ein Vorwand ist. Anbei ein Link zu einer sehr bemerkenswerten Rede bei der Demo in Ulm, die mir sehr aus dem Herzen spricht. https://youtu.be/x_2T9LVs_Q8
Was die Demonstranten der Gegenseite anbelangt, die sind einfach nur dummdreist. Der Infozettel der Seebrücke, der verteilt wurde, behauptet Unwahrheiten, die nicht zu belegen sind, nur um ihre eigene Agenda durchzuboxen, die ziemlich konfus ist. Mit freundlichem Gruß
Edeltraut S.
15.6.2020
Hallo Friederike, ich wollte Dir und Deiner Schwester sowie dem ganzen Team nochmal ganz herzlich danken für eure tolle Arbeit. Besonders berührt hatten mich die doch sehr persönlichen Worte euren Vater betreffend. Nach meiner Auffassung sind es gerade diese kleinen und persönlichen Erlebnisse, die die Unmenschlichkeit und den kompletten Wahnsinn eines jeden Krieges erfahrbar machen.
Wie kann man sich dem entziehen und gleichzeitig behaupten, für das Gute einzustehen? Dieses ständige dumme, ignorante und aggressive Geschrei der sogenannten "antifa" (ich mag das Wort kaum benutzen, denn einst hatte es für mich einen eher positiven Kontext, das hat sich grundlegend geändert) empfinde ich als zunehmend ekelhaft und unerträglich. Die von diesen Gruppen verwendeten aggressiven Methoden haben mich nach dem letzten Mal am 13.6. doch sehr verstört und ganz häßliche Bilder aufkommen lassen. Der Begriff Antifaschismus hat für diese Menschen anscheinend überhaupt keine tiefere historische Bedeutung und ist mit keinerlei Inhalt gefüllt ausser einer wie auch immer gearteten Ideologie. Für mich völlig unverständlich.
Ich hatte einmal die Gelegenheit genutzt und mich mit zweien dieser selbst ernannten Gesinnungswächter unterhalten. Das Gespräch insgesamt war gut, jede Art des Diskurses ist ja immer ein Gewinn, aber letztlich war ich doch sehr erschüttert über das Menschenbild und die völlige historische Leere der beiden Damen. Ich weiß aber auch nicht, welcher Gruppierung die represäntiert haben.
Wie dem auch sei: Ihr macht das ganz großartig, weiter so!
Carsten S.
14.6.2020
Moin, ich fand das prima! haha besonders den Witz über den drei Säulen des Staates. Die einen singen "die Gedanken sind frei", während die anderen "Halt die Fresse" skandieren. Ziemlich schlechte Optiken für die Antifa. Nächstes Mal chill' ich mich mit nem Liegestuhl und Bier hin. Wenn ihr wieder in der Nähe vom Casablanca demonstriert, lasst die auch bitte Popcorn verkaufen. Achso Politik und so: ich bin Anarchist.
Bernd L.
31.5.2020
Diese Zeit, ist einerseits sehr schwierig, doch andererseits bietet sie eine einmalige Chance, eine Chance/Möglichkeit das Volk zu einen, und nicht nur das deutsche Volk, sondern alle Völker für sich. Die kleinste Form von Volk, ist die Familie, eine Basis von der alles ausgeht. Sprecht mit euren Nachbarn, sprecht mit den Menschen in eurer Gemeinde. Sprecht über das, was Euch bedrückt. Wir müssen weg, von diesem übermässigen konsumverhalten, dem Individualismus. Denn all das ist Volkszersetzend. Generationen verlieren den Bezug zueinander, es gibt nichts schlimmeres. Ein Baum kann beschnitten werden, doch fällt man ihn, muss er neu aus der Wurzel spriessen. Wie schön und mächtig sind doch Bäume die hunderte Jahre alt sind, wie schön und mächtig sind Familien die genauso alt sind. Lasst Euch, die Familien, nicht fällen, strebt gemeinsam zur Einheit, zum Hain. "Nimmer wird das Reich vergehen, wenn ihr einig seid und treu" Kaiser Wilhelm.
Friedrich T.
30.5.2020
Am 16.05.2020 versammelte sich die Mahnwache für Menschenwürde und Grundrechte auf dem Parkplatz der EWE Arena in Oldenburg.
Die Veranstaltung hatte eine Länge von ca. 2,25 Stunden und fand von 15:30 – 17:45 Uhr statt. Durch neue Auflagen waren 500 Teilnehmer zugelassen. Bei durchwachsenem Wetter versammelten sich etwas mehr als 350 Personen auf dem Parkplatz.
Hinter den Absperrungen versammelten sich diesmal zwei Gruppen von Gegendemonstranten. Eine Gruppe wurde ca. 200 Meter vor dem Eingang zur Kundgebung von der Polizei gehalten und eine kleinere Gruppe war direkt an dem Zaun vor der Veranstaltung. Die Gegendemonstranten hielten sich diesmal sehr zurück und verfolgten das Geschehen. Außerdem waren vor dem für die Kundgebung abgesperrten Gelände ca. 200 Menschen anwesend, welche die Veranstaltung verfolgt haben.
Nach einer Begrüßung durch die Initiatoren der Kundgebung wurden die aktuellen Zahlen der Bundesregierung in Betracht gezogen. Es wurde auf die Unverhältnismäßigkeit der Beschränkungen hingewiesen.
Die Menschen haben sich wieder miteinander über ihre Gefühle, Ängste, Wünsche und Hoffnungen ausgetauscht. Wieder gab es Ruhephasen in denen Harfenmusik gespielt wurde. Das Lied die Gedanken sind frei wurde zusammen gesungen.
Das Highlight der Kundgebung war eine Rede von Frau Schwarzhuber, einer im Landkreis Oldenburg ansässigen Osteopathin. Sie sprach über die Gefährlichkeit der im Moment noch in Entwicklung befindlichen MRNA Impfstoffe und wie diese wirken.

Außerdem ging Sie auf die Unsinnigkeit der Maskenpflicht und die Gefahren des Tragens von Masken ein. Im Anschluss an einer Ruhephase hat sich die Initiatorin Frau Pfeiffer-de Bruin der Kundgebung dazu geäußert, dass Sie zurzeit unter Verleumdung und Rufschädigung zu leiden hat. Sie sprach u. a. davon, dass Sie in Schubladen gesteckt wird und fragte die anwesenden Journalisten, ob sie sich dessen bewusst sind. Außerdem ging Sie auf die Spaltungstechnik der Diffamierung ein. Danach wurde das Mikrofon wieder für die Teilnehmer geöffnet. Highlight dieses offenen Mikrofons war die Schilderung einer Mutter, welche als Konditorin arbeitet. Sie berichtete davon, dass es zu innerlichen Streitigkeiten in der Familie komme. Das sie laut Ihrer Mutter ihre Großmutter nicht mehr sehen und umarmen sollte. Als Sie sich darüber hinwegsetzte, fing Ihre Großmutter vor Freude an zu weinen, weil Ihr dieser Austausch so sehr fehlte.
Außerdem musste Sie sich mit Ihrer kleinen Tochter auseinandersetzen, welche sich Ihr anvertraute. Ihr Kind sprach davon, dass das Leben nicht mehr schön sei und sie am liebsten wie Ihre Urgroßmutter tot wäre. Diese Rede bewegte jeden Teilnehmer.
Im Anschluss an diese Rede kamen einige der Teilnehmer auf die Mutter zu und umarmten sie, gaben Ihr ein Dankeschön und Respekt für das teilen dieser Geschichte.

Ein weiterer großer Moment des offenen Mikrofons war die Schilderung einer aus der Türkei vertriebenen jungen Frau, welche von ihrer Reise nach Deutschland erzählte. Sie schilderte, wie schlimm es unter der Diktatur in der Türkei war und das sie in Deutschland eine neue Heimat gefunden hat. Sie hat aber Angst, dass durch die Politik eine neue Diktatur entsteht und die Menschen unfrei sein werden. Sie wünschte sich, dass alle Menschen erkennen wo die Probleme auf der Welt liegen und es endlich Frieden und Freiheit für alle gibt.
Karsten
16.5.2020
Ich war fast immer da und ich habe von Anfang an das Gefühl gehabt, dass zuviel Angst im Spiel/in der Berichterstattung ist und das Angst kein guter Begleiter ist, das ist bekannt... Mit jeder Woche werde ich fassungslos und werde wieder vor Ort sein... Auch für meine Kinder: dass sie mich nicht irgendwann fragen:Mama, warum habt ihr das denn mitgemacht...? Ich finde die Stimmung immer recht ausgeglichen... Bis auf einmal.. Ich meine am 9.5.2020.
Anja B.
9.5.2020
Am 09.05.2020 versammelte sich die Mahnwache für Menschenwürde und Grundrechte auf dem Schlossplatz in Oldenburg.

Die Veranstaltung hatte eine Länge von ca. 2 Stunden und fand von 15:30 – 17:30 Uhr statt. Es wurden durch die Auflagen der Stadt nur 200 Personen auf dem Schlossplatz zugelassen. Bei bestem Wetter versammelten sich etwas mehr als 200 Personen auf dem Schlossplatz. Hinter den Absperrungen versammelten sich sowohl eine kleine Gruppe von Gegendemonstranten, aber auch eine überwiegende Mehrheit von Menschen, welche Interesse an der Kundgebung hatten, jedoch nicht mehr auf dem Schlossplatz durften, da dieser bereits gefüllt war.

Schätzungsweise waren ca. 1 Stunde nach Veranstaltungsbeginn ca. 500 Menschen auf und neben dem Schlossplatz vor Ort. Auf dem Schlossplatz waren Menschen unterschiedlichster Sparten anwesend. Es waren sowohl Familien mit Kindern als auch Jugendliche und ältere Menschen vor Ort. Es herrschte eine friedliche und fröhliche Stimmung. Die Demonstration wurde immer wieder durch Zwischenrufe der Gegendemonstranten versucht zu behindern, dies gelang aber nicht. Die Polizisten vor Ort brauchten zu keiner Zeit eingreifen, da die komplette Veranstaltung friedlich ablief.
Nach einer Begrüßung durch die Initiatoren der Kundgebung wurden die aktuellen Zahlen der Bundesregierung in Betracht gezogen und in das Verhältnis zum Rest Deutschlands gebracht. Neben Gesprächen unter den Anwesenden Menschen, in denen sie sich über deren Gefühle, Ängste, Wünsche und Hoffnungen austauschen sollten, gab es immer wieder Ruhephasen, in denen Harfenmusik gespielt wurde. Es wurde zusammen gesungen und getanzt.

Das Highlight der Kundgebung war eine Rede von Frau Dr. med. Korb, einer in Oldenburg ansässigen Ärztin, welche die Gewissenskonflikte der Ärzte mit den Gesetzen und Verordnungen aufzeigte. Es ging vermehrt darum, dass die Menschen keine Ahnung von der Situation hätten und nicht selbst entscheiden dürften, wie sie leben möchten. In diesen Tenor schlug sie mit Zitaten von Frau Merkel ein. Laut Frau Merkel wird eine Normalität erst mit der Freigabe von einem MRNA Impfstoff wieder möglich sein. Frau Dr. med. Korb beschrieb in Ihrer Rede die Gefahr durch einen Impfstoff sowie die Bezahlung des Impfstoffes.
Vor der Freigabe des Mikrofons an die Teilnehmer, sollten sie alles was sie gerade in diesem Moment bewegt hat, mit Kreide als Botschaft auf den Steinen vor Ihnen niederschreiben und malen. Nach einer kurzen Meditation teilte die Initiatorin Frau Pfeiffer-de Bruin noch Ihren Grund sowie ihre persönliche Geschichte mit den Anwesenden. Sie gab unter anderem an, dass Sie für Ihre Kinder und Menschen auf die Straße geht, welche dies nicht (mehr) könne. Danach wurde das Mikrofon für die Teilnehmer geöffnet. Die Teilnehmer der Kundgebung über Ihre Gefühle sprechen und Gedanken gesprochen haben. Es wurde von den Sprechenden auch auf die Gegendemonstranten eingegangen. Man bekräftigte, dass man auch für deren Rechte demonstriere.
Ein Highlight des offenen Mikrofons, war ein Anhänger der Antifa, welcher ein Gedicht Vortrug und gezeigt hat, dass es nicht um politische Richtungen geht, sondern um den kleinsten Nenner der Menschen. Die Würde des Menschen und unserer aller Grundgesetz.
Karsten
9.5.2020
Moin 🙂 vor einigen Wochen habe ich die Seite von Friederike mit ihrem offenen Brief an die Bundeskanzlerin gefunden. Dann den Hinweis, daß in OL Demos sind. Sofort habe ich meine Hilfe angeboten und bin seither Teil des Orga-Teams, denn unsere Grundrechte sind ein wichtiger Bestandteil der intakten Gesellschaft. Ich werde nicht zulassen, daß wir diese verlieren. Es freut mich ungemein, hier mit all den Menschen zeigen zu können, daß es so wie es die uns regierenden gerade wollen, nicht geht - gar nicht! Übrigens, war ich zuvor noch nie politisch aktiv - vermutlich ein Fehler - und auch noch nie auf einer Demonstration. Diese Situation hat mich jedoch vom Stuhl hochgerissen. Es ist gut zu wissen, nicht alleine zu sein und ich ermutige alle, wachsam und mutig zu bleiben. Wir seh'n uns auf der Straße 😉
Wolfgang B.
9.5.2020
Mein Name ist nur einer unter Vielen, mit denen ich (gemeinsam mit meinem Lebenspartner) seit einigen Wochen in Oldenburg gemeinsam Gesicht zeige. Meine persönlichen Beweggründe sind u. a., dass ich die ersten 35 Jahre meines Lebens in einer familiären Diktatur gelebt habe und nur zu gut weiß, was Macht und Angst in einem Menschen erzeugen: tiefe Depressionen und eine irreparable Angststörung. Mich triggert die derzeitige Lage dermaßen, dass ich Angst vor den Menschen habe, die das Macht“spiel“ nicht durchschauen (können/wollen?): Eine echte Demokratie lässt einen Diskurs zu, eine Diktatur sorgt dafür, dass manipuliert, instrumentalisiert und sanktioniert wird. Unsere Freiheit ist stark in Gefahr, im Grunde wurde sie uns bereits genommen. Jeder weitere Tag, den wir „aushalten“ müssen, ist einer zu viel - insbesondere für unsere Kinder! Hier geschieht ein irreparables Verbrechen, ich bin zutiefst erschüttert. Mein Motto lautet: „Tue das, was du kannst, mit dem, was du hast, dort, wo du bist.“ Daher werde ich, so lange wie nötig und es mir möglich ist, mein Gesicht zeigen und für die Würde von uns Menschen sowie für die Wiederherstellung unserer Verfassung demonstrieren. Ich glaube an das Gute im Menschen und: Dass wir gemeinsam - mit sämtlichen Friedensbewegungen, welche die aktuelle Situation ins Leben gerufen hat und welche alle mehr oder weniger ein Ziel verfolgen - etwas erreichen können! Jeder Einzelne von euch ist stark, hat ein eigenes Statement und eine Aufgabe im Leben! Zeigt euer Gesicht und erhebt eure Stimme! Danke an Friederike und Isi für all die Mühen, ihr seid großartig!
Tanja, 50

Moin lieber Mensch.

An dieser Stelle öffnen wir das Mikro für Deinen Beitrag.

Ein paar Anregungen, zur Gliederung Deines Beitrags:
Wer bist Du, was hat Dich bewegt, auf die Straße und die Mahnwache für Menschenwürde und Grundrechte zu gehen? Teilst Du uns Deinen Beruf mit, oder Deine Rollen in der Gesellschaft, sodass alle Lesenden sehen können, wer mit auf dem Platz steht?
Wie hast Du die Mahnwache erlebt?
Möchtest Du anonym bleiben, oder namentlich genannt werden?

Was wünscht Du Dir für unsere Gesellschaft? Was könnte Dein Beitrag für einen Wandel sein?

Herzlichen Dank und alles Liebe!

 

Du kannst uns Fotos schicken, die wir eventuell als Beitragsbild veröffentlichen